EM-X
Bei Untersuchungen mit menschlichem Blut entdeckten amerikanische Wissenschaftler, dass durch die Präsenz von EM-X die Aktivität von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), die Krebszellen bekämpfen, um 20 bis 30 Prozent erhöht wird. Dieses Ergebnis ist ein wichtiger Hinweis für die Erfolge, die mit EM-X bei Krebserkrankungen erzielt werden.
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EM-X - potenter Radikalenfänger (Quelle http://www.innovation24.info/)
Wie erklärt sich die großartige Wirkung von EM-X?
Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass die so genannten freien Radikale für viele Krankheits- und Alterungsprozesse verantwortlich sind. In Tageszeitungen und Gesundheitsmagazinen liest man Meldungen wie zum Beispiel die, dass mit jedem Zug an einer Zigarette etwa 10 "hoch" 14 freie Radikale vom Körper aufgenommen werden. Was sind freie Radikale, und wie kann sich unser Körper solcher Mengen von »Schädlingen« erwehren?
Freie Radikale sind instabile Moleküle mit ungepaarten Elektronen, die sich aus einer chemischen Verbindung befreit haben und (in aggressiver Weise) einen neuen Partner, also ein anderes Elektron suchen.
Zumeist handelt es sich bei den freien Radikalen um Sauerstoffatome, die mit dem neuen Partner für unseren Körper und auch im sonstigen Naturgeschehen schädliche Oxidationsstoffe bilden. Solche bindungswilligen Partner sind zum Beispiel Schwefel oder Stickstoff. Und Schwefel und Stickstoffoxide sind als zerstörerische Stoffe sowohl in unserer Umwelt als auch im menschlichen Körper bekannt. Bei den Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper und den Umwandlungsprozessen zur Energiegewinnung entsteht immer ein gewisser Anteil an freien Radikalen, die verantwortlich sind für Krankheiten, Entzündungen, Alterungsprozesse und Verschleißerscheinungen. Es ist also wichtig, dass sie in chemisch unschädliche Verbindungen überführt werden. Im menschlichen Stoffwechsel gibt es solche Sicherungsmechanismen, hauptsächlich Enzym-Systeme. Auch mit unserer Nahrung nehmen wir solche Stoffe auf, das sind Vitamine (A, C und E), Spurenelemente und Enzyme. Diese »Sicherungsstoffe« werden Antioxidantien genannt, sie verhindern also die Oxidation, das heißt die Verbindung der freien bzw. frei werdenden Sauerstoffatome mit anderen bindungswilligen Molekülen oder Atomen zu schädigenden Stoffen.
Die Antioxidantien sind außerdem in der Lage, andere in unseren Körper gelangende Stoffe mit schädigenden Wirkungen unwirksam zu machen, zum Beispiel Zerfallsprodukte bei radioaktiver Bestrahlung, chemische Stoffe aus Medikamenten mit Nebenwirkungen, Schadstoffe, die wir mit der Nahrung, aus der Luft und dem Wasser aufnehmen, außerdem eben auch solche Stoffe, die sich bei (krankhaften) Vorgängen in unserem Körper bilden und zu Krankheitsherden werden können.
 
Bei Untersuchungen mit menschlichem Blut entdeckten amerikanische Wissenschaftler, dass durch die Präsenz von EM-X die Aktivität von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), die Krebszellen bekämpfen, um 20 bis 30 Prozent erhöht wird. Dieses Ergebnis ist ein wichtiger Hinweis für die Erfolge, die mit EM-X bei Krebserkrankungen erzielt werden.
 
Im Jahr 2001 erschien die deutsche Übersetzung eines japanischen Buches über EM-X. Der Arzt und Klinikleiter Dr. S. Tanaka berichtet darin über seine Erfahrungen, die er mit EM-X in der klinischen Praxis über fünf Jahre hinweg gemacht hat. Gleich zu Anfang konstatiert er, dass EM-X das stärkste Antioxidans ist, das er kennt. Die Bereiche, über die er ausführlich berichtet, sind Fälle von Krebs, Leberkrankheiten, Diabetes, rheumatische Erkrankungen sowie Gehirn- und Nervenkrankheiten. Dr. Tanaka kommt zu dem Schluss, dass EM-X grundsätzlich parallel zu anderen Medikamenten eingenommen werden kann, da es viele Nebenwirkungen chemischer Mittel abschwächt. Er folgert daraus, dass diese Mittel mit der Unterstützung von EM-X ihre Wirkung häufig erst ganz ausspielen können. 

EM-X
Im Laufe seiner Forschungen und seiner Erfahrungen bei den verschiedenen praktischen Anwendungen kristallisierte sich für Professor Higa heraus, dass alle Mikroorganismen in EM in ihrer Aktivität, das heißt beim Fressen und Ausscheiden, Substanzen absondern, die antioxidativ wirken. Zusammen mit einem seiner Studenten erarbeitete Higa eine Methode, wie diese Substanzen am besten erzeugt und gewonnen werden können; denn sollte dies gelingen, könnte der Einsatz dieses Substrats an vielen Problemstellen von großer Bedeutung sein. Die Lösung sah so aus: Reiskleie, verschiedene Früchte und Seetang wurden über einen längeren Zeitraum mit EM fermentiert. Anschließend wurde die ent-standene Flüssigkeit durch Filter geschickt, die so fein waren, dass nur die Antioxidantien und Spurenelemente hindurchgelangen, nicht aber die andere Materie, auch nicht die Mikroorganismen selbst. Das Resultat war eine durchsichtige goldgelbe Flüssigkeit, die fast wie Wasser schmeckt und ein hochwirksames Konglomerat von sowohl wasser- wie fettlöslichen Antioxidantien ist. Es stellte sich heraus, dass dieses Getränk, das EM-X genannt wurde, besonders wohltuend und gesund für den Menschen ist.
 
Es wurde schon erörtert, wie durch die steigende Umweltbelastung Oxidationsprozesse zunehmen, was große Probleme für die Natur schafft. Zusammen mit anderen Faktoren sind diese Prozesse auch eine große Belastung für den menschlichen Körper. Es ist mittlerweile ein Gemeinplatz, dass sehr viele Krankheiten mit Oxidation zusammenhängen. Ein Teil des lebensnotwendigen Sauerstoffs, den wir einatmen, verwandelt sich im Körper in aktiven Sauerstoff, wird zu so genannten freien Radikalen. Während ein gesunder Körper genügend Antioxidantien produziert, damit die freien Radikalen keinen Schaden anrichten können, sind die meisten Menschen durch viele negative Faktoren so belastet, dass ihr Körper diese Aufgabe nicht mehr vollständig wahrnehmen kann.  
Zu diesen Faktoren gehören die Luftverschmutzung, Umweltgifte, elektromagnetische Strahlung, Chemo- und Strahlentherapie, Rückstände von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, Zusätze in Nahrungsmitteln, pharmazeutische Produkte, aber auch psychische Stressfaktoren. Krebs und eine Menge anderer Krankheiten hängen direkt oder indirekt mit der Zerstörung von Zellen durch die freien Radikalen zusammen, ebenso frühzeitiges Altern. Durch die Einnahme von Antioxidantien kann diesen Prozessen entgegengewirkt werden. EM-X enthält neben vielfältigen Antioxidantien auch Mineralien, die über magnetische Resonanzwellen verfügen. Sie sind als resonante Katalysatoren aktiv und können die Radikalreaktionen der im Fettgewebe des Körpers gebundenen schädlichen Schwermetalle, Dioxine, Umwelthormone und anderer chemischer Substanzen aufhalten und diese aus dem Fett lösen, so dass sie anschließend aus dem Körper ausgeschieden werden können.  
 
Seit ca. 1994 wird in Japan die Wirkung von EM-X, das als Erfrischungsgetränk vermarktet wird, in verschiedenen Kliniken erprobt. Auch in anderen Ländern sind aussagekräftige Versuche zur Behandlung unterschiedlicher schwerer Krankheiten wie Aids, Hepatitis und Diabetes gemacht worden. Einer der ersten Ärzte, die klinische Langzeitversuche gemacht haben, ist der Japaner Dr. Shigeru Tanaka, der seine Erfahrungen über die ersten fünf Jahre mit EM-X in einem Buch beschrieben hat.
Seiner Meinung nach ist EM-X das stärkste Antioxidans, das es gegenwärtig gibt. Ärzte aus aller Welt berichten, dass EM-X zum Teil erstaunlich schnelle und durchschlagende Wirkungen erzielt, ohne dabei irgendwelche schädlichen Nebenwirkungen hervorzurufen. 


Was ist EM?
Die Bezeichnung »EM« steht ganz allgemein für die »Mischung Effektiver Mikroorganismen« und wurde geprägt von Teruo Higa. Er ist Professor für tropischen Gartenbau an der landwirtschaftlichen Fakultät der Ryukyu-Universität auf Okinawa, der größten Insel des japanischen Ryukyu-Archipels, der das ost-chinesische Meer vom Pazifik trennt. Professor Higa hat in über 20-jähriger Forschung diese Mischung von Mikroorganismen entwickelt, die sich als unglaublich vielseitiges Mittel in unzähligen Bereichen des täglichen Lebens entpuppt haben: in der Landwirtschaft, in der Wasser-, Bau- und Energiewirtschaft, in Industrie und Hotelgewerbe, im Haushalt und in der Medizin. Die Bezeichnung EM, die inzwischen schon Eingang in japanische Wörterbücher gefunden hat, wird häufig für ein ganzes System von An-wendungen und Produkten benutzt.  
Daher sollte unterschieden werden zwischen der Originalmischung regenerativer Mikroorganismen, die bei uns als EM 1 vermarktet wird, und Produkten, die mit Hilfe von EM 1 hergestellt werden. An erster Stelle sei hier auf das für das menschliche Wohlbefinden entwickelte Getränk EM-X hingewiesen, ebenso auf die mit Effektiven Mikroorganismen und EM-X hergestellte EM-Keramik (auch EM-X-Keramik), die in unterschiedlichen Formen angeboten wird. Dazu gibt es noch eine ganze Reihe von anderen Produkten, auf die später eingegangen wird. Die gesamte Bandbreite der EM-Produkte und ihrer vielfältigen Anwendungen wird als EM-Technologie bezeichnet. Der Begriff »Tech-nologie« wird im heutigen Sprachgebrauch häufig auch für Anwendungsmethoden und Systeme benutzt, die nichts mit Technik an sich zu tun haben. Er hat sich aus dem englischen Begriff technology ergeben, der weiter gefasst ist als die deutsche Übersetzung Technologie.
 

 

 
Von der Urlösung zu EMa
Basis der EM-Technologie ist EM 1, die Urlösung, in der sich die Effektiven Mikroorganismen in flüssiger Form befinden. Es wird in vielen Bereichen pur eingesetzt, meistens aber mit Wasser und Zucker (am besten Zuckerrohrmelasse) zu dem so genannten EMa (= EM aktiv) vermehrt, um einen preisgüns-tigen Einsatz zu ermöglichen. Aus 1 Liter EM 1 entstehen innerhalb einer Woche (Fermentationszeit sieben bis zehn Tage) 30 Liter EMa.  
 
Die Herstellung von EMa
EM wurde ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt. Dort benötigt man anders als zum Beispiel im Haushalt große Mengen von Mikroorganismen, die gleichmäßig auf die Felder, in den Ställen, in der Silage usw. ausgebracht werden müssen. Die Tatsache, dass sich Mikroben ungeheuer schnell vermehren können, war eine große Hilfe bei der Verbreitung von EM. Die Rezeptur zur Vermehrung der Urlösung EM 1 hat Professor Higa von Anfang an mitgeliefert.
Sobald die Urlösung EM 1 aus ihrem ausgewogenen, ruhenden Zustand in der Flasche oder dem Kanis-ter herausgenommen wird, beginnen die Mikroorganismen aktiv zu werden. Wie alle Lebewesen brauchen sie Wasser und Nahrung, überwiegend Kohlenhydrate. Als optimale Nährlösung hat sich eine Lösung von Zucker und Wasser ergeben. Wegen des geringen Preises und des hohen Kohlenhydratgehal-tes wird Zuckerrohrmelasse vorgeschlagen, wenngleich auch andere Zuckerarten möglich sind. Da sich in Zuckerrohrmelasse auch noch viele Mineralstoffe und Eiweiße befinden, die von den Mikroben genutzt werden, ist diese Nahrungsquelle optimal. Diese Kombination wird auf der ganzen Welt für die Vermehrung von EM 1 zu EMa benutzt.
 
EM für die menschliche Gesundheit
Schon in der Entwicklungsphase von EM wurde besonders darauf geachtet, dass die Mischung von Mikroorganismen immer gesundheitlich unbedenklich war. Beim fertigen EM 1 stellte man dann fest, dass es nicht nur gut für Pflanzen ist, sondern auch für Tiere. Nun sind Stoffwechselprozesse und andere Körperprozesse bei höher entwickelten Tieren und bei Menschen sehr ähnlich. Es zeigte sich bald, dass die Effektiven Mikroorganismen in vielfältiger Hinsicht eine ausgesprochen günstige Wirkung auf den menschlichen Organismus haben.
 
Die wohltuende Wirkung von EM
Die erste Flasche EM sah ich im Haus meiner Eltern. Mein Vater berichtete von den unglaublichen Eigenschaften dieser merkwürdigen braunen Flüssigkeit. Um zu beweisen, dass es obendrein völlig un-bedenklich für den menschlichen Organismus ist, nahm er - 70-jährig - zum Entsetzen der anwesenden Familienmitglieder einen Schluck pur aus der Flasche mit EM 1 und bot sie auch uns an. Ich selbst weigerte mich anfangs.
Wegen der braunen Farbe, des ungewohnten Geruchs und Geschmacks gibt es eine natürliche Hemm-schwelle gegenüber dem Genuss von EM, die wenige Menschen auch auf Dauer nicht leicht überwinden können. Die meisten anderen, die sich mit EM eine Weile beschäftigen, vor allem diejenigen, die es anwenden und täglich damit umgehen, gewinnen allerdings schnell ein ganz anderes Verhältnis dazu. EM wird ihnen erst vertraut, dann sympathisch, und bald empfinden sie den Umgang mit EM als so angenehm, dass es ihnen geradezu fehlt, wenn sie eine Weile ohne es auskommen müssen.
 
Professor Higa erwähnt in seinen Büchern, Schriften und Vorträgen immer wieder, dass sich Menschen, die bei ihrer Arbeit täglich EM ausgesetzt sind, beispielsweise Angestellte in Gewächshäusern, in denen EM eingesetzt wird, Bauern, Lagerarbeiter etc., gesundheitlich auffallend besser fühlen als vorher. Sie sind leistungsfähiger und gelassener und gehen harmonischer durch den Tag. Woran liegt das?
Man ist geneigt, dies dem besseren Gewissen dieser Menschen zuzuschreiben, die vorher mit Kunst-dünger und Pestiziden gearbeitet haben und nun »wissen«, dass sie mit gesunden Materialien umge-hen. Zum Teil liegt es sicher auch daran, dass schon das Wissen um eine gesündere Umgebung positi-ve Energien weckt - was an sich schon ein Wert ist. Allerdings bewirkt die günstige magnetische Reso-nanz, die von EM und den anderen EM-Produkten wie EM-X und EM-X-Keramik ausgeht, tatsächlich einen harmonisierenden Effekt auf alles, was sich in ihrem Wirkungskreis befindet. Wie sich das äußern kann, mögen zwei Beispiele illustrieren.
Eine Hamburger Lehrerin trug ihre Begeisterung für EM in ihre Schulklasse. An einem Wochenende sprühte sie den gesamten Klassenraum gründlich mit EMa aus. Zunächst merkte sie selbst keinen gro-ßen Unterschied. Doch bald wurde sie von verschiedenen Kollegen, die sonst nur ungern diese Klasse unterrichteten, gefragt, was denn mit den Kindern los sei, sie seien auf einmal so konzentriert. Jetzt merkte sie selbst auch, dass die Kinder spürbar ausgeglichener und ruhiger waren. Seitdem sprüht sie den Raum jeden Morgen vor dem Unterricht, und Lehrer wie Schüler fühlen sich wohl miteinander.
 
Eine ähnliche Erfahrung machte ein EM-Berater im Rheinland. Er hatte einen Festsaal für eine Veranstaltung gebucht, und als er den Raum für die Veranstaltung vorbereiten wollte, stellte er fest, dass dort ein unangenehmer Geruch in der Luft lag, außerdem spürte er eine ziemlich negative Atmosphäre. Zusammen mit einer Mitarbeiterin wischte er kurz entschlossen den Fußboden mit verdünntem EMa. Der Hausmeister, der kurz darauf hereinkam, bemerkte die positive Veränderung sofort, und eine Aerobiclehrerin, die in diesem Raum ihre Kurse abhielt, war schlichtweg begeistert. - Kaum dass sie den Raum betreten hatte, fragte sie: »Was ist denn hier passiert?« Zwar konnte sie keinen optischen Unterschied feststellen, aber die Verbesserung des Raumklimas war ganz offensichtlich.
 





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