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| Andrea Seipelt (eMail) schrieb am 21.04.2012 um 17:10: |
Gedenktag von Roxi |
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Zum Gedenktag an Eure Roxy, meine Jenny starb am selben Tag vor vier Jahren, möchte ich Euch einen stillen mitfühlenden Gruß schicken.
Andrea von den Tiersternen |
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| Nicole (eMail) schrieb am 07.04.2012 um 18:58: |
Schon mal Abschied nehmen |
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Unsere Sly ist 7 Jahre alt und vor ein paar Tagen wurde Knochenkrebs festgestellt. Ihr Gelenk am linken Vorderbein war auf einmal geschwollen, deshalb sind wir zum TA. Wir dachten an ne Verstauchung oder Entzündung, aber nicht sowas! Nach langer Beratung mit unserem TA haben wir uns entschlossen ihr die Zeit die ihr noch bei uns bleibt so schön wie möglich zu machen und sobald sie Schmerzen bekommt werden wir sie einschläfern lassen. Meinem Herzen tut das jetzt schon höllisch weh und die Tränen kullern unaufhörlich. Aber Sly ist so eine tolle Hündin, sie hat es nicht verdient leiden zu müssen. Ich wünsche allen die in der selben Situation sind viel Kraft. Lasst eure Lieblinge nicht leiden |
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| kimba1 (eMail) schrieb am 11.02.2012 um 21:43: |
Hilfe,Kimba ist totkrank |
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Hilfe,der ta hat bei meiner Kimba Knochenkrebs festgestellt..Wer hat Ähnliches erlebt?Bin nur noch am Weinen.Will nur das Beste Für meine Süsse,aber will das sie nicht leiden muss.l.G.Bruni |
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| Sabine (eMail) schrieb am 29.12.2011 um 23:44: |
Falk |
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Möchte Euch kurz mitteilen das mein Falk 2 Jahre nach Osteosarkombefund in re. Vorderpfote noch lebt,und wie .Lebenserwartung am 01.2010 +-1Jahr mit Amputation und Chemo.Ich habe mich (Entscheidung war absolut nicht einfach)für Schmerzmittel und Homöopathie entschieden.In 02.2011 ist der Knochen gebrochen.Nach Blutuntersuchung,Lungenrö.(alles negativ) habe ich mich zur Amputation entschieden.War anscheinend die richtige Entscheidung,Falk schwimmt,buddelt Löcher und geht mit uns auf lange Spaziergänge.Zur Zeit bekommt er nur noch homöopathische Unterstützung,keine Schmerzmittel mehr. Damit möchte ich Euch sagen,genießt jeden Tag mit eurem Hund und manchmal läuft es doch anders als man gesagt bekommt.Wir drücken Euch ganz fest die Daumen (Pfoten) Alles Glück Sabine mit Falk |
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| Claudia (eMail) schrieb am 13.12.2011 um 20:56: |
TOBI |
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Hallo, heute waren wir mit unserem Labbi Tobi(10 Jahre)beim TA,da er zum wiederholten Mal mit der Vorderpfote humpelte. Der TA machte eine Röntgenaufnahme und wir bekamen die Diagnose, daß Tobi Knochenkrebs hat. Eine Welt brach zusammen!!!Er riet von einer Amputation ab,da wahrscheinlich schon Metastasen im Körper gestreut haben.Wir haben nun Schmerzmittel bekommen und den Rat,ihn nicht unnötig leiden zu lassen.Seine max. Lebenserwartung liegt noch ca. bei 3 Monaten.Die meiste Zeit des Tages liegt er in seinem Körbchen und es tut so weh, ihm nicht helfen zu können.Der Gedanke daran,das er bald nicht mehr bei uns ist,ist unerträglich!!Schon im letzten Jahr ging unser Jumper,gerade mal 6 Monate alt,über die Regenbogenbrücke.Er hatte hochgradig HD und ED!!!Eines steht fest: wir werden ihn nicht leiden lassen-wenn die Schmerzen stärker werden und die Medikamente nicht mehr wirken,werden wir ihn erlösen.Das sind wir ihm schuldig. |
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| Susanne (eMail) schrieb am 04.12.2011 um 10:16: |
Tumorvakzine |
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Hallo liebe Leidensgenossen! Ich habe meinen geliebten Bernersennenmischling mit nicht ganz 11 Jahren verloren. Am 4.10. nach Röntgen der Verdacht auf Osteokarzinom - was die Biopsie leider bestätigte. Schwere Entscheidung: keine Chemo, keine Amputation. Ich habe alle meine Hoffnung auf eine Tumorvakzine gesetzt. Dabei werden aus dem Tumor (oder Blut) ein Impfstoff gewonnen, der das Immunsystem zur Bekämpfung anregen soll. Vielversprechnede Erfolgsaussichten! Leider hat das Schicksal anders entschieden. Am 2.12. musste ich ihn einschläfern lassen, weil wohl ein Tumor/Metastase geplatzt ist und er innerlich verblutet wäre. Obwohl diese Therapie meinem Jimmy nicht geholfen hat, sollte man sie als Alternative in Betracht ziehen! (Kosten: 3 Impfungen a 400 Euro) Allen die noch kämpfen wünsche ich viel Kraft und Erfolg! Susanne |
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| Regina Rodehau (eMail) schrieb am 05.11.2011 um 23:37: |
Schröder mein Seelenhund |
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Schröder(Schnauzer/ DSH Mix 10 Jahre)schläft, ich recherchiere im www und nun schreib ich hier einfach mal, weil schon so oft gelesen... seit August 2011 humpelt Schröder vorne rechts, kann vieles sein und auch wieder verschwinden. Ist es aber nicht! Am 13.10.2011 gingen wir 2 in Stuttgart in eine Tierklinik. Gangprobe, leichte Narkose mit Röntgen. Besprechung mit Verdacht auf Osteosarkom, Knochenkrebs. Um genaueres zu erfahren: CT, MRT, Biopsie. Würde ich die Biopsie (dadurch gießt man Öl in Feuer) mit jetztigem Wissen nochmals machen? Dann der Befund nach einer Woche: Osteosarkom nicht aus zu schliessen eher Knorpelkrebs aber Befall des Oberarmkochens. Der Kochen laut Aussage des TA kann jederzeit brechen. Pah, woher will dieser Mann das wissen? Der Knochen ist nicht mehr weiß auf den Bildern. Und? Bauen wir ihn wieder auf!!! Mit Vermiculite Pulver!*Ihr Hund lebt noch 3 Monate!!!* Pfff! Nenene Mann in weiß! Schröder ging es 2 Tage schlecht wegen des Eingriffes und der Narkose. Ich bin in mich gegangen, 2. Diagnose stellen lassen in einer anderen Klinik, habe mit Schröder darüber gesprochen, erklärt, er weiß nicht was er hat er weiß aber dass irgendwas bei ihm nicht stimmt. Nach vielem suchen, abwägen dann meine Enscheidung: keine Amputation, kein Versuchen bei einer 50 zu 50 Chance, keine Chemo keine Bestrahlung... auch werden Metastasen im kleinst Zustand nicht erkannt. Bis jetzt ist er frei von Metastasen, laut der Bilder ...Nun ist es so Schröder geht es gut er humpelt zwar, nimmt kein Schmerzmittel, macht die Horvithrapie, mit einer tollen THP aus Würzburg gemeinsam aufgestellt, Futterumstellung, 1x Hundeschwimmen mit Dorn Breuss Massage/ Woche zum Muskelaufbau, Leinsamenöl, Omega 3 Öl, Hüttenkäse, Kefir, Barf und Bachblüten gegen vage Ängste. Rampe gebaut für zuhause, Treppe fürs Auto - kleine Erleichterungen. Jetzt wo ich weiß wie es heißt ist die Zeit um zu heilen und nichts anderes. Kein ausprobieren. Schröder wird jeden 2. Tag gespritzt mit Horvi und die Tage dazw. die Tropfen ins Maul. Er macht toll mit. Er geht mit zur Arbeit, er vertraut, er wedelt , er lacht, er hat sein Zuhause, meine Liebe, er ist nur älter, er ist bedachter, er ist noch mehr Mittelpunkt, was er genießt, die Diagnose steht schwarz auf weiß, nur: wir haben erkannt, wir haben unsere Lösung der Heilung und Wir geben nie auf!!! |
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| Rene + Biene (eMail) schrieb am 03.09.2011 um 14:41: |
Chico der Bärenhund |
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Seit 2 Wochen hinkt unser Chico. Heute beim Tierarzt dann die herzzerreissende Nachricht! Knochenkrebs.
Chico ist ein germanischer Bärenhund, 85cm Rist, 75kg schwer, 5 1/2 Jahre alt.
Wir haben noch eine kleine Hündin, die 15 wird. Niemand in unserer Familie hätte auch nur annähernd dmit gerechnet, dass die kleine den Großen überlebt!
Und das Schlimmste an der Sache - wir müssen über den weiteren Vorgang entscheiden, wir müssen Richter spielen.
ES TUT SO WEH!!!!! |
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| Susann (eMail) schrieb am 02.09.2011 um 14:46: |
Knochenkrebs |
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Erst war es ein riesiger Schock. Knochenkrebs, der komplette rechte Vorderlauf.Kein Wunder, daß Sam lahmt meinte meine Tierärztin.Er lahmte seit ca. 2 Tagen, natürlich am Wochenende, war ja klar. Und nun das. Wir bekamen Rymadil mit und oh Wunder, es wurde besser. Sam konnte wieder laufen, auf allen vieren. Ich muß dazu sagen, Sam ist ein Labrador und zarte 14 Jahre alt. Daher kam für mich eine Amputation nicht in Frage. Da er einen Herzfehler hat, hätte er die OP wahrscheinlich auch nicht überstanden. Deswegen auf Anraten meiner Tierärztin das Schmerzmittel. Das ist jetzt mittlerweile ein halbes Jahr her und Sam läuft noch immer. Man kann zusehen, wie er alt wird (weiße Schnauze, und ganz viel weißer Bauch) aber er hat immer noch Spaß am Leben und will immer dabei sein. Ich hoffe, er hält noch lange durch, aber sobald er Schmerzen bekommt oder wieder lahmt werde ich ihn wohl erlösen müssen. Aber noch will er nicht gehen. Gott sei Dank.  |
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| Manuela (eMail) schrieb am 27.08.2011 um 22:18: |
Meine Prinzessin musste erlöst werden |
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Nach einigen Tagen Lahmheit und Schmerzen, die trotz Rimadyl und Kortison besser wurden, bekamen wir am Donnerstag die Diagnose Knochenkrebs. Stärkste Medis und Morphiumpflaster brachten keinerlei Schmerzlinderung mehr. Der Tierarzt wollte noch die gesamt Schulter amputieren, aber ich liess sie schweren Herzens einschläfern, da die Lebenserwartung trotzdem sehr kurz wäre, die Schmerzen gross aufgrund des Gewichtverlustes wohl schon Metastasen vorhanden waren. Sie wurde im Garten, auf ihrer Lieblingsdecke, von ihrem Leiden erlöst, ich hielt sie bis zum Schluss im Arm. |
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| Lisa (eMail) schrieb am 04.07.2011 um 16:34: |
es ist so schwer Abschied nehmen zu müssen |
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Auch ich musste heute den schweren Gang gehen und meine gerade einmal 10Jahre alte Briard Hündin von ihren grausamen Schmerzen erlösen.Erst letzte Woche Freitag haben wir die Diagnose Knochentumor am Schultergelenk vor den Kopf geknallt bekommen und heute war schon der Tag des Abschiedes da.Ihr zustand hat sich trotz massig Schmerzmitteln so verschlechtert,das ich Nachts Angst hatte zu schlafen um ihr eventuell nicht rechtzeitig Schmerzmittel geben zu können wenn sie sie braucht.Gestern Abend schon teilte sie uns durch ihren Blick mit,das sie vor lauter Schmerzen keine Kraft mehr hat.Es war grausam die Stunden seit Freitag zu zählen und ich möchte dieses Leid auch keinem anderen,weder Hund - noch Besitzer,wünschen.Meine grosse ist jetzt,durch einen ehrenamtlichen Fahrer des Krematorium,in Holland angekommen,wo mein Freund und ich sie morgen,nachdem wir uns nochmal verabschiedet haben,wieder mit nach Hause nehmen werden.So weiß ich,das sie wieder zuhause ist und wenn auch nur in einer Urne,wird sie immer wieder noch genug knutscher bekommen,genauso wie ich ihr weiterhin danken werde,das sie immer für mich da war. Ich wünsche allen Hundebesitzern,die diese grausame Diagnose gesagt bekommen,viel viel Kraft! |
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| Rosa (eMail) schrieb am 30.06.2011 um 16:11: |
Osteosarkom entdeckt |
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Hallo ihr Lieben!
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen, als ich nach der erschütternden Diagnose des TA: Knochenkrebs, alles danach im Web durchforstet habe. Es hat sich in den letzten Wochen eine Beule gebildet und mein Hund hat immer mal wieder gehumpelt. Gott sei Dank haben sich noch keine Metastasen in der Lunge gebildet. Mein Hund ist ein großer Retriever und 7 Jahre alt, und somit besonders anfällig für Osteosarkom Ich habe mich gegen Amputation und Chemotherapie entschlossen, weil ich meinem Hund die Strahlen nicht zumuten will. Ich versuche ihr jetzt noch ein paar schöne intensive Wochen zu machen und dann, wenn es gar nicht mehr geht, lasse ich ihre Seele frei von ihrem Körper in die uns unbekannte Welt. Ich ernähre sie natürlich nach Krebsdiät ohne Kohlenhydrate. Das schlimme für mich ist diese Achterbahn der Gefühle. Mal geht es dem Hund richtig gut, sie humpelt nicht und tobt ausgelassen und freudig, die Beule wird kleiner und das Fell glänzt. Doch manchmal ist Rosa dann auch lustlos, liegt nur in der Ecke und ich muss ihr mehr Schmerztabletten als sonst geben Doch es endet immer gleich- wie ich auch in den Erfahrungsberichten gelesen habe- der Krebs heilt nicht und man kann es nur in die Länge ziehen. Ich beginne jetzt auch mit homöopathischen Mitteln. Was Rosa sehr gerne mag ist Hüttenkäse mit kaltgepresstem Leinöl. Fischöl ist auch sehr gut wegen den Omega 3 Fetten. Ich lehne starke Tabletten und aggressive Therapien an, da ich finde es greift den Körper nur noch mehr an. Ich merke eines, sie ist noch nicht bereit über die Regenbogenbrücke zu gehen- und ich bin noch nicht bereit sie gehen zu lassen. Ich weine jeden Tag um das was unvermeidlich ist und ich habe Angst, dass der Knochen bald ganz vom Krebs zerfressen wird. Ich wünsche euch allen Kraft um diese Zeit zu überbrücken und eurem Hund trotz der Trauer, noch schöne und qualitative Tage zu bereiten, Simone und Rosa |
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| Brigitte Pechtrager (eMail) schrieb am 26.06.2011 um 20:51: |
Gini |
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Hallo Sabrina! Ich hab heute wieder mal nach Gini gesehen und dabei das Regenbogenhundevideo gefunden. Ich danke Dir ganz, ganz herzlich für diese Idee, es ist einfach nur schön. Ich kann mit großer Liebe und Wärme an Gini denken und habe mittlerweile gelernt, mich selber zu mögen. Danke für alles und liebe Grüße an alle, die mich kennen und danke für den Trost, den Ihr mir gegeben habt. Alles Liebe und weiterhin viel Kraft wünscht Dir Brigitte |
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| A. Henning (eMail, HP) schrieb am 17.06.2011 um 11:30: |
Emberlynn |
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Hallo ...
am Dienstag(14.06.11) teilte mir mein TA die Diagnose Knochenkrebs mit. Ich hatte bereits eine leichte Vorahnung und nahm daher alles sehr gefasst auf. Ich habe ca. 4 Wochen Zeit, mich zu entscheiden, wie weiter verfahren werden soll, was natürlich von einer erneuten Röntgenaufnahme abhängig ist. Bei meiner Hündin sind die Lymphe bereits stark in Mitleidenschaft gezogen. Mometan will sie unbedingt noch spielen, rasen und toben. Diese lebensfreude werde ich ihr nicht nehmen. Ich hoffe auf ein starkes und plötzliches Wunder ... Liebe Grüße Andrea Henning mit Emberlynn |
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| Schmidt (eMail) schrieb am 07.05.2011 um 12:30: |
Staff-Dogge-Mix |
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Hallo erstmal an alle, und ganz speziell an Kirsten, deren Beitrag über TONI uns sehr bewegt hat. Zumal wir gerade dabei sind, einen solchen Mix in unsere Familie aufzunehmen, der TONI auch noch sehr ähnlich sieht. Deshalb würde uns eine Kontaktaufnahme zwecks Austausch mit Kirsten, wenn möglich, sehr freuen. Liebe Grüße H. C.Schmidt |
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| Sandra (eMail) schrieb am 05.05.2011 um 17:29: |
Eine Frage |
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Mein Beileid an alle Betroffenen :(
Sind denn auch Fälle bekannt, bei denen Veränderungen am Kiefer waren?
Leider habe ich über solches nichts rausbekommen können...außer, dass es vorkommen kann. |
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| Sandra und Marcus (eMail) schrieb am 11.04.2011 um 16:29: |
Dobermann Sunny |
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Hallo zusammen, auch wir mussten gestern Mittag von unserer Dobermannhündin Sunny Abschied nehmen. Vor 3 Wochen wurde bei ihr Knochenkrebs im rechten Vorderlauf festgestellt. Wir hatten die Hoffnung das wir sie trotzdem noch eine weile haben ohne das die Schmerzen zu groß werden, doch leider mussten wir die Entscheidung dann doch schon gestern treffen. Es ist einfach so ruhig ohne sie. Auch wenn sie uns manchmal zum verzweifeln gebracht und uns auf der Nase rumgetanzt ist, wir werden sie immer Lieb haben und nie Vergessen!!!!!! |
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| Tina (eMail) schrieb am 10.04.2011 um 20:25: |
boxer bacchus |
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hallo ihr!unser über alles geliebter boxer bacchus hat jetzt auch seine diagnose erhalten:synovialzellkarzinom mit knocheneinbruch am hinteren knie.selbst in dieser traurigen situation ist unser baby was besonderes,denn dieser tumor ist eher selten.aufgrund seines alters (fast 13 jahre!) rät jeder vom amputieren ab,mein verstand auch.nur mein herz kann und will sich nicht damit zufrieden geben.er bekommt schmerzmittel(metacam), die auch helfen.aber sein hinterbein schlenkert nur noch rum, was ihn jedoch bei der katzenjagd nicht so stört.aber der knochen ist kurz vorm brechen,also werden wir wohl diese woche noch den schwersten weg gehen müssen.zur regenbogenbrücke..... |
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| Chanel (eMail) schrieb am 01.03.2011 um 12:08: |
Mein Schatz Chanel |
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Hallo Ihr lieben, ich danke allen die mich auch persönlich angeschrieben haben für die lieben Worte die sie mir gaben. Leider musste ich meine Süße Boxerhündin Chanel einschläfern lassen am 21.01.2011.Als ich am Anfang Januar bei Tierarzt ankam um das Schmerzmittel für die kleine zu holen, schaute mich der TA erschrocken an und fragte: Wie Chanel lebt immer noch? Das war eine Recht harte frage...aber leider musste er mir dann auch mitteilen das mein Schatz dicke Metastasen am Hals habe und wenn wir nicht den Schritt gewagt hätten wäre sie uns jämmerlich erstickt.
Also meine Lieben nochmals Danke.
Die Seite hat mir sehr geholfen.
Chanel Ich Liebe Dich ...Ruhe in Frieden  |
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| HEIKE (eMail) schrieb am 20.01.2011 um 20:27: |
LOB |
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Hallo, auch ich bin zufällig auf diese Seite gekommen, wir haben im August unseren Malteser-Mix namens Max gehen lassen müssen. Er hatte Nierenversagen, es war so schrecklich, ihn leiden zu sehen und nichts mehr machen zu können!!! Er war 14 1/2 Jahre, da es unser erster Hund war, wußte ich nicht, daß man das Blut untersuchen lassen muß. Der Tierarzt hat nichts davon gesagt, als mein Mann und ich sagten, er trinkt und pieselt viel. Er ist halt alt, sagte er..... Mache jeden Abend eine Kerze für unseren Max an und stelle sie vor sein Bild. Ein dickes Lob für diese Seite, wenn man die vielen traurigen Schicksale hier sieht, weiß man, hier ist man nicht allein.Ich wünsche allen anderen viel kraft bei Ihrem letzten Weg!! Wir werden unseren Max nie vergessen, er war unser Baby!!!! Wir haben jetzt einer anderen Fellnase ein Zuhause gegeben, einem Havaneser-Malteser Mix.
Mir liefen die Tränen nur so über die Wangen, als ich die schönen Verse über die Regenbogenbrücke las und die Hunde, an die man sich erinnerte.
Alles Liebe den anderen und macht so weiter mit diesen Seiten.....
Eure Heike |
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| Birgit Schröder (eMail) schrieb am 09.01.2011 um 22:26: |
Kira |
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Morgen werden wir unsere Kira über die Regenbogenbrücke lassen. Seid September wissen wir das sie Knochenkrebs hat.Bis jetzt ging es immer noch,aber sie weint jetzt immer viel in der Nacht und ich will ihr noch mehr Qualen ersparen. Ich habe solche Angst. |
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| Annette (eMail) schrieb am 13.11.2010 um 09:37: |
Trauer |
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Wir müssen heute von unserem Dino Abschied nehmen. Es tut so weh! 10 kurze Jahre hat er uns begleitet udn trotz all seiner Macken war er doch ein ganz toller Hund. Er sieht übrigens fast genauso aus wie Rocky. Ironie des Schicksals. |
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| Thay (HP) schrieb am 08.10.2010 um 21:03: |
Hallo |
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Hallo, habe die HP über das Doggenforum gefunden. Und will nun nicht ohne gruß von weg gehen. Liebe Grüße Der Grautiger Thay |
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| Ulrike Huber-Gäng (eMail) schrieb am 08.09.2010 um 23:19: |
Lucky hat einen Tumor am Auge |
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Hallo, an alle Hundefreunde! Zufällig habe ich diese Seiten entdeckt und im Gästebuch gelesen. Könnte seitdem nur noch heulen. Unser 6 Jahre alter Goldie hat vor einem Jahr die Diagnose Knochenkrebs bekommen. Seitdem wuchert langsam, aber stetig ein Tumor an seinem Wangenknochen. Seit kurzem fing er jetzt auch über dem Auge an zu wachsen. Mittlerweile sieht Lucky auf diesem Auge nichts mehr. Trotzdem ist er quietschfidel und man glaubt kaum, das er krank ist, wenn man ihn über die Felder rennen sieht. Lucky bekommt seit gut einem Jahr Bioresonanz (Magnetfeldtherapie) und die hilft ihm super gut. Als wir vor einem Jahr damit anfingen, konnte sich unser Hund kaum noch auf den Beinen halten. Hatte keine Energie mehr und nach nur einer Stunde Bioresonanz trabte unser Hund total fit aus der Arztpraxis. Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, ich würde es wohl nicht glauben. Eine Operation kommt nicht in Frage, weil man ihm die ganze Gesichthälfte entfernen müsste. Nun hoffen wir alle, das Lucky noch lange bei uns ist und so gut geht wie jetzt. Vielleicht hat ja jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und meldet sich. Alles Gute an alle kranken Hundis. |
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| Monika Roth (eMail) schrieb am 07.09.2010 um 11:55: |
Kira hatte Knochenkrebs, lebt aber durch die Amputation |
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Hallo, Ihr da draußen ! Wir haben einen mittlerweile dreibeinigen Schäferhund-Podenco-Mix. Ihre Diagnose war natürlich auch Osteosarkom (vor mehr als 2 Jahren...) Unser Hausarzt riet dazu, nicht allzulange mit dem Einschläfern zu warten. Er hielt Amputation + Chemo für pure Geldmacherei und der Hund würde sowieso spätestens in ein paar Monaten sterben. Zum Glück bin ich mit ihr dann noch in die Uniklinik Gießen gefahren. Und siehe da: Bein ab, Chemo gemacht und erhält weiterhin vorbeugend Medikamente (OP war am 05.10.2008) und unser Hund rast auf drei Beinen mittlerweile ins 12 Lebensjahr. Natürlich weiß man nie, was noch kommt, aber da steckt man sowieso nie drin. Wir sind total glücklich und Kira ist es auch ! Wer nachfragen möchte, was da so passiert, kann dies gerne unter roth@walter-rae.de tun. Ich hoffe, ich habe jemand da draußen Mut bei einer schweren Entscheidung gemacht.
Alles Liebe + viel Kraft wünsche ich !! Moni |
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| manu (eMail) schrieb am 23.08.2010 um 18:36: |
luna hat knochenkrebs |
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heute hat der tierarzt gesagt luna hat knochenkrebs, und sie ist erst 10 monate, es wurde geröntgt und es war eindeutig zu sehen. als ich vor 6 monaten wegen dem verdicktem schulterknochen beim arzt war hat er gemeint ein überbein, luna hat immer und immer wieder mal und dann regelmäßiger gehumpelt, deshalb heute das röntgen. was jetzt,  |
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| Leonie schrieb am 01.08.2010 um 21:15: |
sehr traurig.. |
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Ich bin durch den Welpenhof Langgöns auf deine Seite gekommen. Ich habe Roxys Tagebuch gelesen und mir sind die Tränen gelaufen. Trotzdem bewundere ich euch dafür, wie ihr mit dem Schmerz, der Trauer und der Verzweiflung umgeht und dass ihr eurer Hündin doch Erlösung zugestanden habt. Ich wüsste nicht, wie ich reagieren würde, wenn bei meinem Labradormischling Paul (4 J.) eine solch schreckliche Krankheit diagnostiziert werden würde.. Ich bewundere euch dafür. Gruß  |
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| Ines schrieb am 09.07.2010 um 15:39: |
Hilfe |
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Hallo Chanel, ich hoffe du besuchst diese HP noch einmal und kannst meine Worte lesen. Meine Hündin Stoni erhielt die Diagnose im März 2007. Sie verstarb am 04.09.2009. Sie erhielt nach Befund eine Gliedmaßen erhaltende OP in Frankfurt mit anschließender Chemotherapie in Asterlagen (NRW), welche sie prima vertragen hat. Wenn du gern näheres über ihr Leben innerhalb der letzten 16 Monate erfahren möchtest, dann kontaktiere mich gern unter Ines.Moller@hansenet.com.
Ganz tröstende Grüße, Ines |
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| tatjana (eMail) schrieb am 06.07.2010 um 15:29: |
so traurig |
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Hallo, teilweise sind mir bei den ganzen süssen Hunden und ihren geschichten dazu echt die tränen gekommen... vor allem weil ich selbst ein osteosarkom habe (rechter oberschenkelhalsknochen) und ich bin gerade mal 21 jahre. ich bekomm immer noch chemo und das seit ende oktober 09, lauf immer noch mit krücken und hab nun ne prothese im bein. Die chemo ist aber das allerheftigste. Wenn mein Hund nur halb so viel aushalten müsste, wie ich, dann würde ich ihm das nie im leben antun!! ich würde meinen Hunden keine chemotherapie geben lassen, weil ich weiss wie heftig das ist und ich weiss auch wie schmerzhaft ein tumor im knochen ist, weil er alles anfrisst und die knochen dann ganz leicht brechen können. traurige grüße |
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| Silvia Wolfsteiner (eMail, HP) schrieb am 05.07.2010 um 22:14: |
Nicki hat Krebs |
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Hallo Bin zufällig auf die Seite gestoßen. Letzten Donnerstag bekam auch ich die Diagnose bei meinem geliebten Schäfer-Mischling Nicki. Er ist erst 3,5 Jahre alt. Das Schlimme bei ihm ist, der Tumor war in der Brust, mit Lunge und Rippen verwachsen, so musste eine Rippe raus und natürlich konnte nicht alles entfernt werden. Wie lange wir noch zusammen bleiben können, kann keiner Sagen. Momentan geht es ihm gut und ich werde ihm die Zeit so schön wie möglich machen. Ich werde ihn ganz normal behandeln. Und wen er dann gehen muss............ |
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| Claudia Oborski (eMail, HP) schrieb am 24.06.2010 um 11:19: |
Nur mal so |
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Hallo Sabrina, ich war seit langem mal wieder hier und wollte einen lieben Gruß hinterlassen. Leider bin ich nach dem Besuch deiner Seite immer ziemlich niedergeschlagen. Uns geht es gut. Toi Toi Toi. Ich hoffe Euch auch. Ganz liebe Grüße von Xanni und Claudi |
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| Chanel (eMail) schrieb am 17.06.2010 um 12:37: |
Suche Hilfe |
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Heute wurde mir gesagt das meine Boxerhündin Chanel unter Osteosarkom leidet.Der Arzt konnte mir nur ein Schmerzmittel Namens Metacam mitgeben. Ich fühle mich Hilflos, weil ich und mein Freund sie lieben wie ein Kind. Es wäre schön wenn mir jemand noch Tipps zu diesem Thema geben könnte den ich fühle mich so sehr hilflos. Danke |
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| kreisel marina (eMail) schrieb am 10.05.2010 um 12:33: |
Beinambutation |
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Hallo! Wer hat schon mal bei seinem Schäferhund (diagnose Knochenkrebs)ein Bein ambutieren lassen und welche Erfahrungen gibt es unser Kanadisch-Amerikanischer-Schäferhund 9 Jahre hat Knochenkrebs und es müßte ein Bein entfernt werden.Die Ärzte sagen es wäre durchaus lebenswert mit Einschränkung aber es ist so schwer eine Entscheidung zutreffen Kennt jemand die Kosten ? Wir haben erst vor einem halben Jahr unser Mädchen an Nierenversagen verloren ! |
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| Karin Haase (eMail, HP) schrieb am 08.05.2010 um 22:04: |
Es waren einmal unsere drei Hovawarte .... |
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sie starben innerhalb von 1 1/2 Jahren alle an dieser furchtbaren Krankheit.
Und manchmal denke ich, es war doch erst gestern .... |
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| Steffi (eMail) schrieb am 07.05.2010 um 14:15: |
13 Jahre Glück |
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seit gestern weiss ich das meine Dicke Knochenkrebs im linken Knie hat und er bereits gestreut hat, doch aber noch nicht die Lunge erreicht hat. Die Nachricht war niederschmetternd vorallem weil sie beim Tierchirurgen war um am angeblich gerissenen Kreuzband operiert zuwerden, doch nach der Untersuchung stellte der Arzt Knochenkrebs- Osteosarkom fest. Er sagte mir ich solle es ihr noch so schön es möglich ist machen und dann von ihr Abschied nehmen, am Nachmittag war ich dann bei meiner TA und sie sagte mir selber fas unter Trähnen das es das beste wäre sie zu erlösen da man bei Knochenkrebs die Schmerzen nicht vollständig weg nehmen könnte und man es meiner Dicken ansehen kann das sie Schmerzen hat, sie gab mir dann all ihre Tabletten die noch hatte und wir machten den entscheidenen Termin, nächsten Samstag wird es soweit sein unsere TA kommt zu uns nach Hause damit meine süsse Shiela in ihrem gewohnten Heim ist . Doch ich weiss das sie so nicht leben möchte, jeden Tag schaut sie mich mit ihren traurigen Augen an, weil sie nicht mehr rumtoben kann, geschweige denn überhaupt laufen, die Schmerzmittel machen es zwar erträglich aber nehmen sie ihr nicht und das sehe ich ihr an. Die ganzen 13 Jahre die ich mit ihr verbringen durfte und jetzt muss ich von ihr Abschied nehmen. Doch diese wundervolle, schöne, starke und treue Freundin hat es nicht verdient länger zu leiden, daher muss ich an sie denken und darf nicht egoistisch sein und ihr Leben unter Schmerzen verlängern. Ich werde dich vermissen, zu wissen das meine Freundin und Beschützerin nicht mehr da sein wird bricht mir das Herz und ich werde eine Weile brauchen, bis mein Herz nicht mehr so Weh tun wird, aber ich weiss, bei all den anderen Hunden die ich in meinem Leben kennenlernen durfte, wirst du es gut haben und sie werden dich in ihrem großen Rudel aufnehmen und du wirdst nie wieder schmerz erleiden müssen, Leb wohl, irgendwann sehen wir ns wieder. Ich hab dich lieb. Steffi |
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| Claudi (eMail) schrieb am 24.04.2010 um 21:34: |
Bin so traurig |
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Gestern abend war es soweit, mein großer, tapferer Black musste erlöst werden. Erlöst von seinem Leiden, was er so tapfer ertragen wollte. Aber seine Augen waren müde und traurig ...
Wir habe es so gemacht, wie geplant, die Tierärztin kam nach Feierabend zu uns und bestach ihn erstmal mit den Leckerlis, die sie ihm in ihrer Praxis auch immer gab. Die Kinder verabschiedeten sich von ihm und verließen weinend das Haus, mein großer Sohn ging mit der anderen Hündin ebenfalls nach draußen, denn Emma sollte nicht dabei sein! Nun waren wir zu dritt, mein Mann, die Tierärztin und ich und ließen unseren Großen von da an nicht mehr allein! Er schlief sanft ein, aber es dauerte fast eine Stunde, denn seine Venen waren so schlecht, dass die Beruhigungsspritzen intramuskulär gespritzt wurden und da dauert es länger, bis sie wirkt, zumal sein Kreislauf schon sehr schwach war. Die TÄ wollte auch wirklich auf Nummer sicher gehen und wartete so lange, bis er keine Reflexe mehr zeigte, erst dann kam die letzte Spritze, für die sie zum Glück doch noch eine Vene fand. Wir ließen ihn noch eine Weile in seinem Körbchen bis wir ihn dann spät abends noch zu einem Tierkrematorium in der NÄhe brachten. Dort wurden wir sehr mitfühlend und nett empfangen, in einem angenehmen Raum wurden alle Details besprochen und es kam auch eine Menge Trost und Verständnis von dem Menschen, der es sich zur Aufgabe machte, unsere Lieblinge würdevoll die letzte Ehre zu erweisen. Wir brachten unseren Großen dann in einen Raum auf eine Trage in seiner Decke gewickelt und dort ließ der Mann uns allein mit ihm. Mein großer Sohn war ebenfalls dabei. Dort habe ich ihn noch mal an mich gedrückt um seinen weichen Körper zu spüren und am liebsten hätte ich ihn wieder mit nach Hause genommen, weil ich den Gedanken, ihn nicht mehr anfassen zu können so schrecklich finde. Aber in einer Wochen werde ich ihn heim holen, auch wenn er dann in eine kleine Holzurne passt, hoffe ich, dass es mir Frieden bringt ihn wieder da zu haben für immer. Traurige Grüße, Claudi |
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| Sarah (eMail) schrieb am 22.04.2010 um 02:50: |
Tolle Seite |
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Muß mich wirklich anschließen, es ist eine ganz tolle aber auch eine traurige Seite aufgrund der Schicksale.
Hätte eine Frage, habe den Preis für die Phen Pred Tabletten gesehen Phen-Pred
Hilft gut, hat aber viele Nebenwirkungen
Preis: 60 Tabl. 14,80€
ich bezahle für 100 Tabl. knapp 45€
woher beziehst du diesen Preis?
Denn mein Alaskan Malamut Mix muß diese Tabletten leider bis an sein Lebensende nehmen. Nichts anderes hilft.
Wäre echt super wenn man diese doch um einiges günstiger erhalten könnte.
grüßle |
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| Bettina schrieb am 07.04.2010 um 21:28: |
DANKE! |
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Liebe Sabrina,
ich möchte dir wirklich ganz herzlich für deine so tolle Homepage danken! Was du hier an Infos nicht nur zusammengetragen sondern auch noch auf sehr professionelle Art und Weise aufbereitet und eingestellt hast ist der absolute Hammer und von unschätzbarem Wert für. Vom hiermit verbundenen Aufwand ganz zu Schweigen!
Interessehalber, weil ich selbst eine Hündin habe und in den letzten Wochen immer mal wieder etwas am Rande vom Thema Knochenkrebst bei Hunden hörte, habe ich danach gegoogelt und bin so auf deiner Seite gelandet. Ich hoffe sehr, dass Camilla hiervon nie betroffen wird. Ein malignes Karzinom an der rechten Schnautzenseite haben wir - hoffentlich erfolgreich - vor 4 Jahren hinter uns gebracht. Damals waren wir, nach der OP durch unsere Tierärztin, in der Tierklinik in Hofheim/Ts. zur Bestrahlung mit ihr. Dort fühlten wir uns insgesamt sehr gut aufgehoben. Anschließend haben wir Camilla noch mit Interferon zur Stärkun des Immunsystems behandeln lassen. Die prognostizierte Lebenserwartung der Tierklinik entsprechend der einschlägigen Statistik, im Anschluss an diese Behandlung betrug zwischen 7 Monaten und 2 Jahren, da diese Krebsart auch bei Hunden hoch rezidiv ist. Das ist nun schon 4 Jahre her und wir sind für jeden Tag mehr als dankbar, den wir noch zusammen verbringen dürfen.
Entsprechend gut kann ich mitfühlen, wie groß euer Leid über das Schicksal von Roxy war. Ich glaube auch nicht, dass die Zeit alle Wunden heilt. Ich denke, sie rückt nur das unabänderbare etwas aus dem Mittelpunkt.
In diesem Sinne nochmal ganz herzlichen Dank für diese tolle Seite und herzliche rüße aus dem Rheinland
Bettina
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| Claudi (eMail) schrieb am 12.03.2010 um 22:07: |
Auch Blacks Tage sind gezählt |
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Wir wissen nicht genau, welche Rassen er in sich hat. Er sieht aus, wie ein großer schwarzer Labrador mit dem Körper eines Pointers, also nicht so kräftig wie ein Labrador.
Nun haben wir das Todesurteil für sein 2. Leben bekommen. Denn Black ist mit ca. 6 Monaten fast tot in einem Straßengraben in Athen aufgesammelt worden von jemanden, der Erbarmen mit ihm hatte. Der griechische Tierarzt, der ihn aufnahm, mußte ihm sein re. Hinterbein amputieren, weil es so schwer gebrochen war und sich Wundbrand entwickelte. Er sagte, er war damals mehr tot als lebendig! Nachdem er sich dort wieder erholte, wurde er über das Internet von einer Tierschutzgruppe zu uns vermittelt. Wir wollten ihn als Zweithund zur Pflege aufnehmen um ihn weiter zu vermitteln. Aber als er bei uns war, ließen wir ihn nicht wieder weg!! Er erholte sich prächtig bei uns und kam super mit seinen 3 Beinen klar, nicht auszudenken, wie schnell er mit 4 Beinen wäre!! Seine Leidenschaft ist nach Mäusen zu buddeln und zu fressen und zu schlafen, ansonsten ist er einer der gutmütigsten Hunde, die ich je kennengelernt habe. Unendlich dankbar für sein 2. Leben! Aber seit 2 Monaten, mit Beginn der Kälte, fing er an Probleme und Schmerzen zu kriegen. Irgendwann merkten wir, dass es vom Stumpf aus ging. Als wir ihn röntgen ließen, war schon klar, dass da was war, was da nicht hin gehörte. Wir ließen eine Gewebeprobe machen(ich bin mir auch nicht sicher, ob wir damit alles verkürzt oder verschlimmert haben), aber die brauchten so schrecklich lange im Labor, das auszuwerten, weil das Gewebe so verkalzifiziert war und ich hoffte irgendwie, dass es was ganz anderes war, etwas seltenes aber nicht hoffnungsloses. Nun ist es doch bestätigt und seitdem schwanke ich zwischen Traurigkeit und noch nicht wahr haben wollen, weil er irgendwie noch so munter und froh ist. Er bekommt allerdings schon länger Kortisonhaltige Schmerzmittel und die wird er jetzt wohl noch weiter bekommen, so lange sie bei ihm helfen. Leider hat er körperlich schon etwas abgebaut. Seine Wirbelsäule zeichnet sich stark ab und der Halsumfang(er hatte einen Nacken, wie ein Kalb) ist dünner geworden. Ich hoffe, es wird ihm nicht allzu schnell viel schlechter gehen, denn ich würde gerne nochmal mit ihm Urlaub an der See machen! Also, drückt mir die Daumen, dass wir ihn noch lange haben. An alle, die ihren Schatz schon verloren haben: ich drücke euch ganz fest! |
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| Floh (eMail) schrieb am 10.03.2010 um 20:32: |
Musste grade weinen |
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Hallo, ich bin grade auf die Seite hier gestoßen und musste erstmal weinen. Es ist alles so liebevoll zusammengetragen und geschrieben. Bei meinem Labrador (11) wurde im September 2008 ein Osteosarkom diagnostiziert. Es ist genau die gleiche Geschicht wie hier. Erst Lahmheit, dann TA und nach Hause mit derGewissheit, dass er nicht mehr lange lebt.  Da eine Amputation ausgeschlossen wurde (Gewicht und Alter), hieß es Schmerztherapie. Das lief auch bis vor 2 Tagen ganz gut, aber seitdem bekommt er fast keine Luft mehr. TA hat Metastasen in der Lunge festgestellt und morgen müssen wir uns verabschieden. Wir genießen unseren letzten Abend mit ganz viel Kuscheln, das letzte mal Es ist furchbar soviele gleiche Schicksale hier lesen zu müssen, warum bekommen nur soviele Hunde in den letzten Jahren Krebs? Aber darauf wird es nie eine Antwort geben |
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