Up-Date 24.02.2010: Aktuelle Therapiepläne sind im Forum einzusehen! Horvi-Therapieplan

Horvi-Therapie (Schlangengiftenzyme) (Was Horvi ist könnt ihr weiter unten lesen) 

Von der Horvi-Therapie wird im Internet viel berichtet.
Mir wurde diese Therapie von Steffie und Ingrid (Mitglieder aus einer Mailingliste) für Roxy empfohlen. Steffie und Ingrid hatten Hündinen, die  jeweils im Alter von 8 Jahren an einem Osteosarkom erkrankten. Beide Hündinen konnten mit  dieser Therapie ihre Osteosarkome  "bekämpfen". Die eine Hündin (Rottweiler/Kaukase) wurde 10 Jahre alt und die andere Hündin (ein Kuvasz) wurde sogar 13,5 Jahre alt! Vielen Dank an Steffie und Ingrid für Ihre Mühe und Geduld und für`s "Mut machen"-- Ihr habt mir in der schwierigen Anfangszeit SEHR  geholfen!

Therapiepläne für die Behandlung mit Horvi-Mitteln bekommt Ihr bei Tierheilpraktikern oder direkt bei:

Horvi EnzymMed
  Ansprechpartnerin ist: Frau Maria Lambert zu erreichen unter: maria.lambert@horvi-enzymed.com oder Telefon-Nr.: 08856-1254 Telefonzeiten: Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr.Es kann zeitweise etwas länger dauern, bis sich Frau Lambert auf eine Anfrage hin meldet, da sie sehr viel zu tun hat. Sie möchte auch Untersuchungsbefunde haben mit aktuellen u. relevanten Laborparametern u. der gesamten Medikation. Bei einfacheren Erkrankungen sollte mindestens eine Anamnese erstellt werden, mit Hervorhebung der momentanen Symptomatik und es muß ebenfalls die gesamte Medikation angegeben werden.(Telefon – bitte nur in dringenden Fällen, da das Telefon von Frau Lambert sehr stark frequentiert ist!) Bitte auch bei E-Mail-Anfragen stets die Postanschrift mit angeben.Quelle Horvi-EnzymMed
Verabreichung:
Die Mittel werden s.c. (subcutan = unter die Haut) oder i.m. (in den Muskel) gespritzt

Bestellung:

Bei Horvi selber: Horvi EnzymMed oder in Apotheken z.B.  www.apotal.de
 
Es gibt zwei Varianten der Horvi-Therapie - Ich nenne sie jetzt einfach:

1.  kleine Horvi-Therapie wird so oft von  Tierheilpraktikern angewendet.  DieseTherapie besteht aus drei verschiedenen Mitteln, die jeden 2. Tag s.c. gespritzt werden.

2. große Horvi-Therapie wird von Fr. Lambert der Firma Horvi-EnzymMed empfohlen.
Diese Therapie ist sehr aufwendig, da täglich drei Spritzen verabreicht werden müssen. Zusätzlich werden 3 x tägl. im Abstand von 10 Minuten Tropfen gegeben und 3 - 4 x am Tag Salben abwechselnd eingerieben.


Zusätzliche Nahrungsergänzungen (Empfehlung von Horvi-EnzymMed):
Empfehlungen von Horvi-Enzym-Med zu Unverträglichkeiten/Verträglichkeiten:

Mistel:  Horvi-Therapie sollte NICHT zusammen mit der Mistel-Therapie einsetzen!

Bestrahlungen: 
Zur Strahlentherapie kann (sollte!) die Horvi-Therapie parallel laufen.

Chemo: 
Falls eine Chemotherapie gemacht wir, kann (sollte) die Horiv-Therapie zischen den Intervallen gegeben werden....die Intervalle sollten aber mindestens 2 Wochen auseinander liegen.

Cortison: 
Eine gleichzeitige Gabe von Cortison kann erfolgen.



Was ist HORVI?  --
Die Therapie mit tierischen Reintoxinen
(Schlangengifte, Krötengifte, Spinnengifte u.a.m.)


Durch die Herstellung tierischer Reintoxine, d.h. vom Fremdeiweiß befreiter Rohgifte, wurde die Produktion von pharmazeutischen Spitzenerzeugnissen möglich, die für die Heilkunde von größter Bedeutung sind.

Diese Produkte sind einerseits die einzelnen Tiertoxine, andererseits Kombinationen von Schlangen-, Kröten-, Spinnen-, Skorbion- und Molch - Toxinen. Weitere Kombinationen mit geeigneten pflanzlichen Wirkstoffen kommen vereinzelt in Verbindung mit den Reintoxinen, wobei durch spezifische Enzymträger der allgemeine Wirkungsgrad wesentlich erhöht wird. Insgesamt gesehen ist durch ihre ungeahnten Heilerfolge die Enzymtherapie die Therapie der Zukunft.
Diese Therapie hat sich mittlerweile über 40 Jahre bewährt. In dieser langen Zeit ist es niemals zu unangenehmen Neben- und / oder Spätwirkungen gekommen. Hier muss jedoch ausdrücklich betont werden, dass eine intensive Beschäftigung des Therapeuten erforderlich ist. Diese Einstellung sollte aber bei jeder Therapie - Anwendung vorhanden sein.

Die Behandlung sollte allgemein 10 bis 12 Wochen lang durchgeführt werden. Während dieser Therapie kann es besonders am Anfang zu vermehrten Schmerzen oder anderen Symptomen kommen. Hierbei handelt es sich oft um eine so genannte Erstverschlimmerung, wie jeder Naturheilkundige es auch von der Homöopathie kennt.

Die Indikationsbreite dieser Reintoxine ist so groß, dass viele der Meinung sind, hier würde es sich um ein Wundermittel handeln. Die Reintoxine sind jedoch keine "Wundermittel", sondern können nur zum Erfolg führen, wenn das gesamte Umfeld des Patienten in der Therapie mit berücksichtigt wird. Dies wird immer wieder von Therapeuten und Patienten bestätigt, wenn bei dieser Therapie keine Besserung zu erzielen ist. Hier ist nicht der Ort die Schuldfrage zu klären; wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass nicht ein Mittel hilft, sondern immer die Gesamtheit. Hierzu gehört eine vernünftige Vollwerternährung (Essen und Trinken), eine passende Nahrungsmittelergänzung (Vitamine, usw.) und eventuell auch die Umfeldsanierung (Wasserader, Strahlungseinflüsse, etc.)

Wirkungsweise der Reintoxin-Enzym-Therapie:

Bei der Reintoxin-Therapie handelt es sich um eine reine Enzymtherapie!
Enzyme (syn. Fermente, Proteine, sind in allen Zellen vorkommende hochmolekulare Eiweisskörper), die als Katalysatoren in lebenden Organen vorkommende Reaktionen beschleunigen. Ohne Enzyme ist ein geordneter Stoffwechsel und damit Leben nicht möglich. Ein Enzymdefekt tritt durch eine verminderte oder vollständig fehlende Aktivität eines Enzyms ein. Als Ursache ist meistens durch Mutation des entsprechenden Gens nur eine einzige Aminosäure verändert. Je nachdem welcher Stoffwechselschritt davon betroffen ist, führt dies zur vollständingen oder teilweisen Minderung der Zellfunktion und auch teilweise zur Anhäufung schädlicher Zwischenprodukte.

Die vielfältigsten Krankheiten treten durch Enzymdefekte auf, bedingt durch einen hereditären (erblichen) Enzymdefekt des Glykogenabbaus, bzw. Glykogensynthese mit pathologisch gesteigerter Glykogenspeicherung in vielen Organen, besonders in der Leber, Nieren, Herz, Muskulatur und dem Zentralnervensystem (ZNS).

Die komplizierten Stoffwechselvorgänge in der Zelle - der Enzyme und Glykolysen - (Glykolysen = Abbau der Glukose bis zum Lactat = Milchsäure. Glukose kommt in allen Zellen vor, hauptsächlich zur Energieversorgung der Zellen und Gewebe) kann und soll hier nicht näher erläutert werden, nur, dass am Ende der Stoffwechselvorgänge, wenn die Zelle gesund ist, unter 02-Zufuhr (molekularer Sauerstoff) kein Lactat gebildet wird.
Ausnahme: Tumorzellen - bei denen diese komplizierte Regulation in der Zelle versagt. Hier setzt nun das DPN-spaltende Ferment (Diphosphopyridinnucleotid), das in Schlangengiften enthalten ist, ein, denn es konnte einwandfrei in der Forschung nachgewiesen werden, dass dieses Ferment die Glykolyse in den Krebszellen hemmt. Zugleich wird aus der DPN freie Adenylsäure abgespalten, welche dann wiederum durch die Nucleotidase (artspezifisches Ferment) abgebaut wird. Da jedoch der günstige Hemmungsfaktor Adenylsäure nicht weiter abgebaut werden soll, wie es bei der CA-Therapie gewünscht wird, kann dieses das Spurenelement Zink verhindern, das fast in allen Schlangengiften enthalten ist.

Es gibt zwei Wirkungsgruppen in den Schlangengiften:

  1. die toxische Gruppe
  2. die fermentative Gruppe

Die toxische Gruppe = Neurotoxine, Koaguline, Hämolysine, Hämorrhagine. Ferner Substanzen, welche die Funktion des Skeletts und der glatten Muskulatur, sowie des Herzens beeinflussen = Kardiotoxine. Auch solche, welche die amöbiode Bewegung der Leukozyten paralysieren = Leukozidine (Leukozidine = von Staphylokokken gebildetes Entoxin mit membranschädigender Wirkung auf die Leukozyten) und solche, welche auf das Wachstum der Bindegewebszellen hemmend einwirken.

Die fermentative Gruppe = Acetylcholin-Esterase, Proteasen, Peptidasen, Phospholiphase-A, Hyluronidasen, I-Aminosäure-Oxydase, Co-Ferment, Phosphatase, Opho-ATP-ase, DPN-spaltendes Ferment, nur um einige zu nennen. Man weiß heute, dass jedes Schlangengift zwischen 35 und 50 Enzymarten aufweist, die noch nicht einmal alle bekannt sind. Außerdem ist die Zusammensetzung der Schlangengifte total verschieden und darum auch die Mengenverhältnisse der wirksamen Komponenten.

Beim Einsatz der Reintoxine kommen jedoch nicht die oben angeführten einzelnen Neurotoxine und Fermente zum Einsatz, sondern der Gesamtkomplex des Schlangengiftes, allerdings befreit von der natürlichen Eiweißbrücke, dem Lösungsfluidum in der Giftdrüse.

Diese natürliche Eiweißbrücke, die faktisch das Gift zusammenhält, ist mit 85% Eiweiß im Rohtoxin vertreten und nur 15% machen die Enzyme und Neurotoxine aus. Durch diesen hohen Eiweißanteil war das Schlangengift nie in der Humanmedizin einsetzbar, da es starke Allergien auslöste. Erst als es Dr. Waldemar Diesing, gelang, durch einen sog. fermentativen Abbau der Eiweißbrücke, den Eiweißgehalt auf 1,8 bis 2% zu senken, ohne dass das Gift zerfiel und dadurch unwirksam wurde, war aus dem Rohtoxin das Reintoxin geworden und damit ein Heilmittel = Enzymtherapie. Von dieser Reintoxin-Enzym-Therapie lässt sich heute sagen, dass sie zu 75% eine alleinige Heilmethode ist und zu 25% ist sie dann noch fähig, andere Naturstoffe in ihrer Wirksamkeit hochgradig zu aktivieren.

Daher: Reintoxine bekämpfen keine Symptome, sondern sind echte Heilmittel !!

Das Positive dieser Therapie ist, dass, wenn das richtige Enzym zugeführt wird, die gestörte Zelle wieder die richtige Funktion aufnimmt, während intakte Zellen nicht beeinflusst werden.                             Quelle: www.heilpraktikerverband.de



 





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